UMFRAGE: Schutz der christlichen Wurzeln Deutschlands

In Deutschland und Europa breitet sich zunehmend ein Klima der Intoleranz gegenüber Positionen, Personen oder Organisationen aus, die die christlichen Wurzeln schützen wollen:

  • Das Christentum wird in der Öffentlichkeit und in vielen Medien ständig verhöhnt und angefeindet oder mit Gotteslästerungen beschimpft.
  • Kinder kommen immer früher mit Pornographie, Erotik und Gewaltverherrlichung in Kontakt.
  • In immer mehr Schulen werden Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit sexuellen Inhalten konfrontiert.

Gegen diesen Angriff auf unsere christlichen Wurzeln müssen wir aktiv werden. Deshalb lade ich Sie heute ein, an dieser wichtigen Initiative teilzunehmen.

Denn ein Deutschland hervorgegangen aus christlichen Wurzeln braucht eine christliche Politik!

Ich kann und will dazu nicht länger schweigen!

Daher habe ich mich entschlossen, 100.000 Mitbürger in unserem Land anzuschreiben und mit ihnen zusammen eine große Bürgerbewe

gung für den Schutz der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln Deutschlands zu bilden!

Mit herzlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Werden wir zusammen aktiv!
Nehmen Sie bitte an dieser wichtigen Initiative teil und beantworten Sie folgenden Fragebogen:

Sagen Sie uns Ihre Meinung

I. Sind Sie für eine Politik, die sich für einen ernsthaften und effektiven Schutz der Kinder vor Pornographie, Erotik und Gewaltverherrlichung in den Medien wie Fernsehen, Zeitschriften oder Internet einsetzt? 
II. Sind Sie für eine Politik, die sich für einen wirksamen Schutz der christlichen Symbole vor Gotteslästerung einsetzt? 
III. Sind Sie für eine Politik, die sich für ein Klima der Angstfreiheit – ohne Hetze und Verleumdung - für Personen und Organisationen, die in der Politik und generell in der Öffentlichkeit für christliche Themen und Positionen eintreten, einsetzt? 
IV. Sind Sie für eine Politik, die sich für die Anerkennung des Elternrechts auf Erziehung (Art 6, 2 GG) in der Schulpolitik und für eine Schule, in der die Kinder nicht ab dem ersten Grundschuljahr mit sexuellen Inhalten konfrontiert werden? 
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